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Alles geht - wenn man es will

Der Beirat Selbsthilfe der Inklusionskonferenz war in Berlin.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Donth ist Abgeordneter im Bundestag. Michael Donth hat die Gruppe eingeladen.

Eine Gruppe von etwa 30 Menschen, darunter einige im Rollstuhl, posiert lächelnd vor einem modernen, gläsernen Innenraum.
© Landratsamt Reutlingen, Alle Rechte vorbehalten

Vor der Reise gab es viele Fragen:

  • Wie kommen Menschen mit Rollstuhl nach Berlin?
  • Wo übernachten Rollstuhlfahrer ohne Barriereni?
  • Wie fahren wir innerhalb von Berlin?
  • Brauchen wir einen Bus mit Rollstuhl·lift?
  • Gibt es Toiletten für Rollstuhlfahrer?
  • Brauchen wir eine Dolmetscherin für Gebärden·sprache?
Eine Person in einem Rollstuhl wird mit einem Hebelift aus einem Bus herausgefahren, während mehrere Menschen dabei helfen und zuschauen.
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Heike Goller-Lenz von der Geschäftsstelle Inklusionskonferenz hat viel nachgedacht und vorbereitet.

Jan-Philipp Scheu aus dem Büro von Michael Donth hat die Fahrt organisiert.

Auf der Reise:

  • Die Gruppe besucht den Bundestag
Eine Gruppe von Menschen befindet sich auf der Dachterrasse der Reichstagskuppel in Berlin bei sonnigem Wetter.
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Das Bild zeigt den Plenarsaal des Deutschen Bundestages mit blauen Sitzen und einer Adler-Emblem an der Wand, während Besucher von der Tribüne zuschauen.
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  • Die Gruppe spricht mit Michael Donth
Zwei Männer und eine Frau stehen in einem Raum mit orangefarbener Wand. Ein Mann übergibt dem anderen Mann ein Geschenk,  während die Frau zuschaut.
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  • Die Gruppe besucht die Erinnerungs·orte für die Opfer des Nationalsozialismus:
    Sie sehen die Beton·blöcke als Symbol für die ermordeten Juden.
    Und die blaue Wand für die Menschen mit Behinderungen, die in der „Aktion T4“ ermordet wurden
Zwei Personen stehen in einem schmalen gepflasterten Weg zwischen hohen, grauen Betonstelen, die Teil eines Denkmals sind.
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Zwei Personen, eine im Rollstuhl, gehen an einer großen, blauen Glaswand entlang, die eine lebhafte Spiegelung ihrer Umgebung zeigt.
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  • Die Gruppe besucht die Botschaft vom Land Baden-Württemberg
  • Die Gruppe geht ins Bundes·ministerium für Arbeit und Soziales
  • Die Gruppe schaut sich die East Side Gallery an.
    Das wird so ausgesprochen: „iist said gälleri“.
    Das ist ein Stück der Berliner Mauer mit Kunstwerken
Das Bild zeigt ein mit Graffiti und bunten Kunstwerken bemaltes Stück der Berliner Mauer, darunter eine stilisierte Freiheitsstatue und verschiedene Schriftzüge.
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  • Die Gruppe besucht das Museum in einer alten Brauerei.
    Dort sehen sie, wie der  Alltag und das Leben in der DDR war.
Mehrere Menschen, darunter Personen im Rollstuhl, betrachten in einem Ausstellungsraum ein grünes Auto mit einem aufgespannten Zeltdach.
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Am Ende sagen alle:

Die Reise war anstrengend, aber schön.

Wer hat diesen Text gemacht?

Norbert Leister hat den Text geschrieben.

Heike Goller-Lenz hat den Text in Leichte Sprache 
übersetzt

Das Bild zeigt einen grünen Kreis, darin stehen die Buchstaben I und K. Daneben steht der Text „Inklusionskonferenz Landkreis Reutlingen“
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Illustrator: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, Alle Rechte vorbehalten

Der Text wurde geprüft von 
Gabriele Pfister, Peter Pfister.

Die Fotos sind von:                  
Norbert Leister, Susanne Blum, Susanne Urbanczyk

Stand: August 2026